EMR Tag der Seltenen Erkrankungen

Seltene Erkrankungen über die Grenzen hinweg:
Europa und die Euregio Maas-Rhein (EMR)

Am 28. Februar 2019 findet der EMR Tag der Seltenen Erkrankungen in Maastricht statt.

Etwa 6 bis 8 Prozent der Bevölkerung der Europäischen Union (27 bis 36 Millionen Einwohner Europas) sind von Seltenen Erkrankungen betroffen, welche häufig chronisch, fortschreitend und lebensbedrohlich sind. 

Dieser Tag stellt eine Gelegenheit dar, sich zur Situation der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung im Bereich der Seltenen Erkrankungen auszutauschen. Der Schwerpunkt liegt dabei darauf, die Behandlung Seltener Erkrankungen in Europa besser zugänglich zu machen sowie die folgende Frage zu beantworten:  Wie können wir die Gesundheitsversorgung und die Lebensqualität von Patienten mit Seltenen Erkrankungen in der Euregio Maas-Rhein, in Grenzregionen und auf europäischer Ebene verbessern?

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des INTERREG-Projektes EMRaDi (Seltene Erkrankungen in der Euregio Maas-Rhein) statt. Die Konferenz wird von VSOP (Niederländische Patientenorganisation für seltene und genetische Erkrankungen) in Zusammenarbeit mit der Christlichen Krankenkasse Verviers-Eupen, Solidaris/UNMS, dem Landesbund der Christlichen Krankenkassen, der Universität Maastricht und den Universitätskliniken in der Region veranstaltet: dem CHU Lüttich, der Uniklinik RWTH Aachen und dem Maastricht UMC+.

 

Anmeldung und Programm

 

Simultandolmetschen in Deutsch, Niederländisch und Französisch
Teilnahmezertifikat für alle Teilnehmer
Akkreditierungspunkte für Ärzte aus Belgien und Deutschland wurden beantragt

 

Das EMRaDi-Projekt, das im Rahmen des EU-Programms Interreg V-A Euregio Maas-Rhein stattfindet, wird von der Europäischen Union, dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und den regionaler Kofinanzierung (Wallonische Region, Provinz Limburg, Land Nordrhein-Westfalen) gefördert.